Laufende Kosten: Hausgeld und Grundsteuer erklärt
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Laufende Kosten: Hausgeld und Grundsteuer erklärt

Der Kaufpreis ist erst der Anfang. Wir erklären das monatliche 'Hausgeld' an die Gemeinschaft und die vierteljährliche 'Grundsteuer' an die Stadt.

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InvestBud Team

Investment Analysts

5 Min. Lesedauer

Wohneigentum in Deutschland bringt wiederkehrende Fixkosten mit sich, die oft höher sind als in anderen Ländern. Bei der Kalkulation Ihres monatlichen Budgets müssen Sie zwischen Betriebskosten für die Gebäudeinstandhaltung und Steuern an den Staat unterscheiden.

1. Was ist Hausgeld?

Wenn Sie eine Wohnung kaufen, werden Sie Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Sie müssen monatlich 'Hausgeld' zahlen. Dies deckt Verwaltungskosten, Reinigung, Müllabfuhr und vor allem die 'Instandhaltungsrücklage' ab. Prüfen Sie immer die letzten 3 WEG-Versammlungsprotokolle, um zu sehen, ob die Rücklage gefüllt oder leer ist.

2. Grundsteuer

Jeder Immobilieneigentümer zahlt Steuern an die Gemeinde, meist vierteljährlich. Beachten Sie, dass eine große Grundsteuerreform stattgefunden hat und ab 2025 neue Sätze gelten. Die Höhe hängt vom Immobilienwert und dem Hebesatz der jeweiligen Gemeinde ab.

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InvestBud Team

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